too fast

Bei den Aufnahmen von M66 fielen mir Probleme mit der Nachführung auf. Irgenwie lief die Montierung (AOK WAM-6000) zu schnell. Dunkel erinnerte ich mich, daß ich mal vor bald zwei Jahren, bei der Aufnahme des Saturn da rumgefummelt hatte.

Teleskop Meade 14", Kamera ASI120MM, Firecapture, NachbearbeitungAutoStakkert!2, WinJupos, Registax6, Fitswork, Photoshop
IRGB-Aufnahme des Saturn bei ca. 10m Brennweite vom 30.5.2014. Teleskop Meade 14″, Kamera ASI120MM, Firecapture, Nachbearbeitung AutoStakkert!2, WinJupos, Registax6, Fitswork, Photoshop

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Justage die Zweite …

Das Wetter blieb schlecht und so wuchs der Wunsch irgendwo dran zu drehen, um Klarheit zu gewinnen.

Wenn justieren nicht hilft, ist insbesondere der Astigmatismus gefährlich. Er könnte wie bei einem Brillenglas in die Opik eingeschliffen sein (ungewollt, worst case) oder durch Verspannung eines Spiegels hervorgerufen werden.

Was tut ein Physiker, wenn er so nicht weiterkommt? Er macht ein Modell. In diesem Fall wollte ich die häßlichen Sternbildchen so gut wie möglich verstehen. Für anstehende Experimente dieser Art gibt es hervorragende Software zum download, die in der Lage ist solche Probleme zu studieren: Synopsis. (unbedingt ansehen)

Deformierter Stern in Synopsis bei verspanntem Sekundärspiegel
Deformierter Stern in Synopsis, wie ihn ein RC zeigt, dessen Fangspiegel zu stramm eingebaut ist.

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