Das James-Webb-Teleskop, der Nachfolger vom Hubble – Teil 1

Heute ist es so weit, die Gorch Fock startet zu ihrer Jungfernfahrt. Sechs Jahre wurde sie saniert und nicht nur sie. 135 Millionen wurden dafür aufgebracht, inklusive Korruptionskosten und einem fetten Beitrag für Uschis Berater. 135 Millionen für die Sanierung sind im Vergleich zu 4,5 Millionen Baukosten (1958) schon ne Hausnummer. Was hat das mit dem James Webb Space Teleskop (JWST) zu tun ?

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Jupiter mit dem 1m-Cassegrain des OHL

Am 3.9.2021 haben Harald Simon und Horst-Peter Franzen ein gutes Video vom Jupiter, unter sehr ruhigen atmosphärischen Bedingungen aufgenommen. Ich konnte diese Daten duch die, im vorhergehenden Beitrag beschriebene Abfolge von Prozeduren schicken und ein ganz gutes Bild vom Jupiter gewinnen.

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Jupiter und Saturn 2021

Eigentlich keine besonders günstige Zeit die beiden größten Planeten zu fotografieren. Sie kommen in diesem Jahr bei uns nicht hoch über den Horizont hinaus und die günsigste Zeit in 2021, die Zeit, wenn wird mit der Erde nah an die Objekte rankommen ist auch schon vorbei. Egal, ich hab mal draufgehalten und erzähle im folgenden wie die Planetenbilder zustandekommen. Eine ziemlich aufwendige Prozedur.

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Emil und der Mond

Emil aus Aachen, drei Jahre alt, interessiert sich für den Mond. Ich habe deshalb zwei kleine Videos gemacht, die den Blick durchs Fernrohr zeigen. Da der Mond zum Zeitpunkt der Aufnahmen gerade erst aufgegangen war, sah alles unnatürlich rot und kontrastarm aus. Ich habe deshalb ein neues Verfahren entwickelt, um es ansehnlicher zu machen.

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Komet Holmes wiederentdeckt

Heute hab ich auf einer fast versteinerten, alten Festplatte Aufnahmen vom Kometen Holmes aus 2007 entdeckt. Da ich in der Zwischenzeit Fortschritte in der Bildverarbeitung gemacht habe, fand ich es interessant, die alten Daten nochmals zu bearbeiten. Wenn so ein schöner Komet am Himmel steht, gibt es natürlich allerorten endlos viele Bilder zu sehen, aber so, wie hier, kann man doch nochmal mit Genuß hinsehen. Am Ende gibts noch einen Link zu den alten Bildern.

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Der Hantelnebel – M27

M27 wurde 1764 von Charles Messier entdeckt und war der erste planetarische Nebel, der je entdeckt wurde. Der Begriff “planetarischer Nebel” ist etwas irreführend, da der Nebel bei Betrachtung durch kleinere Teleskope ein rundes, planetenähnliches Aussehen hat. Der Nebel ist das Ergebnis eines alten Sterns, der seine äußeren Schichten in einem leuchtenden Farbenspiel abgestreift hat. Auf dem Bild steht Blau für Sauerstoff und Rot für Wasserstoff.

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Perseiden 2021

Der Komet 109P/Swift-Tuttle wurde im Jahr 1862 von den Astronomen Lewis Swift und Horace Tuttle entdeckt. Der Himmelskörper benötigt für einen Umlauf um die Sonne rund 133 Jahre. Das nächste Mal dürfte er von der Erde aus im Jahr 2126 sichtbar werden.

Bei den Meteoriten handelt es sich um kleine Trümmerteilchen des Kometen, die sich bei der Umrundung der Sonne entlang seiner Bahn verteilen. 99,999 Prozent sind kleiner als ein Sandkorn. Aber, die Teilchen treten mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre ein, verglühen dadurch in 100 bis 80 Kilometer über der Erdoberfläche und zeichnen sich so als Meteore am Himmel ab.

Die folgenden Videos hab ich inder Nacht vom 12. auf den 13. August zwischen 23:30Uhr und 2 Uhr gemacht. Für eine Bildfüllende Darstellung muß man das kleine Quadrat unten rechts anklicken. Auf einem Video sind mindestens 7 Sternschuppen zu sehen.

Bilck nach Osten, ca. 23:30 Uhr. Einige Perseiden sind im Himmelsausschnitt zwischen den Kuppeln 2 und 3  zu sehen. Die Milchstraße zieht sich vom Perseus (unten links) über die Kassiopeia zum oberen Bildrand. Genau in der Mitte ist auch die Andromeda-Galaxie zu sehen.

Hier rammen die Plejaden fast dir Kuppel 3, die das 60cm RC-Teleskop verbirgt.